Archiv

Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Print-, Audio- und Videobeiträge. Die Beiträge sind zeitlich geordnet (aktuellere Beiträge zuerst).

DKMS-Bericht

“Reden lindert psychischen Stress und fördert gleichzeitig den Heilungsprozess. Darum geht es in der Selbsthilfegruppe „Berg und Tal e. V.“ aus Essen, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert. Der Verein steht Patienten zur Seite, die zur Behandlung einer bösartigen Bluterkrankung auf eine Stammzelltransplantation angewiesen sind.” Darüber berichtet die DKMS am 6. April 2017 auf ihrer Internetseite. Mehr…

Frank Gebbers

„Mein Mantelzell-Lymphom 2009 -2013“

Das ist der Titel eines Videos, in dem Frank G. seine Zeit in der Klinik für Knochenmarktransplantation dokumentiert.
Anna Gebbers-Fritsche schreibt dazu: “Diese Videos sind entstanden, um in der Zeit der Isolation Kontakt zu unseren Freunde und Verwandten zu halten. Wir haben sie jetzt zusammengestellt um einen Eindruck zu vermitteln wie eine Stammzelltransplantation abläuft und wie es uns danach ergangen ist. Das Video beginnt mit dem Einzug in die KMT Essen am 20.5.2010. Ein Jahr zuvor  war bei Frank das Mantelzell-Lymphom diagnostiziert worden. Im Sommer 2009 wurde er mit R-Chop behandelt. Dezember Rückfall- dann DEAP-Chemo und DEXA-Beam. Im Januar autologe Transplantation mit eigenen Stammzellen. Danach Behandlung mit  Bortezumib und Bestrahlung und Temsirolimus und schließlich am 31.5 + 1.6.2010 haploidente Transplantation. Das Video endet am 1.6.2012 zwei Jahre nach Transplantation. Frank ist jetzt zwar immer noch sehr Infekt anfällig aber es geht ihm gut!” Sehen Sie das Video auf youtube…

LEBENSLUST – DAS LEBEN (WIEDER) GENIESSEN!

Unter diesem Motto feierte Berg und Tal sein 15-jähriges Bestehen mit einem Sommerfest im Essener Hundertwasserhaus. JaVita, die Zeitschrift der AOK Rheinland/Hamburg, berichtete darüber…

Günter Axler dokumentierte seine Erlebnisse…

Es war der 17 Juli 1995, als bei Günther Axler die Diagnose Chronisch Myeloische Leukämie (CML) gestellt wurde. Medizinisch gab es damals nur eine Alternative: eine Knochenmarktransplantation. Nach drei Monaten war ein Spender gefunden. Danach dauert es noch Monate bis zum Transplantationstermin. Es war ein langer mühsamer Weg mit vielen Höhen und Tiefen seelisch wie körperlich. Günther Axler: dokumentierte seine Zeit auf der Station und danach… Mehr…

Perspektiven

Berg und Tal. Entstehung einer Selbsthilfegruppe

Das Jahresmagazin der Krebsgesellschaft NRW, Perspektiven 2003: Nach der Entlassung, so vermuteten Pflegende der Essener Poliklinik, benötigen die Patienten zusätzlich zur medizinischen Nachsorge auch in psychosozialer Hinsicht Unterstützung und Hilfe. Deshalb wurde in enger Zusammenarbeit von Pflegenden, Ärzten, Sozialarbeitern und Psychotherapeuten ein psychosoziales Betreuungskonzept entwickelt.   Mehr…

Partner fürs zweite Leben

NRZ, 13.12.2002. Seit fünf Jahren kümmern sich Pflegende, Ärzte und psychosoziale Fachkräfte der KMT-Poliklinik darum, dass die Patienten nach einer Knochenmarktransplantation zurück in den Alltag finden. 150 Menschen sind es pro Jahr, die in Essen neues Knochenmark eingepflanzt bekommen. Artikel lesen…

Gespräche helfen nach der Therapie

WAZ, 04.11.1998. Mit der stationären Behandlung sind die Belastungen für die Patienten oft noch nicht überstanden. Die betroffenen Patienten und auch ihre Angehörigen brauchen Gesprächspartner, mit denen sie alle Fragen auch nach der medizinischen Behandlung besprechen können. Hier setzt ein innovatives multiprofessionelles Projekt am Klinikum Essen jetzt neue Maßstäbe. Artikel lesen…

Krebskongress

Psychosoziale Probleme nach Knochenmarktransplantation

Mit zwei Beiträgen wurde beim 23. Deutschen Krebskongress 1998 in Berlin ein Projekt am Klinikum Essen vorgestellt. Thema: „Psychosoziale Probleme von Patienten und ihren Angehörigen nach allogener Knochenmarktransplantation – eine qualitative Pilotstudie.“ In diesem Projekt liegen die Anfänge von Berg und Tal. Beitrag lesen…

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